Bereits das zweite mal an diesem Tag rückte die Wehr um 15:50 Uhr aus, dieses mal, um einen gemeldeten Flächenbrand zu bekämpfen. Die Situation konnte dank schneller Reaktion unter Kontrolle gebracht werden, bevor ein größerer Schaden entstand.
In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar wurden um 3:11 Uhr diverse Hilfskräfte alarmiert, um einen Hausbrand in Barthelmesaurach zu löschen. Neben unserer Wehr waren fast ein dutzend anderer Feuerwehren und Hilfsorganisationen, darunter das THW und die Johanniter beteiligt.
Am 21. Oktober fegte der erste Herbststurm auch über unser Schutzgebiet. An der Landkreisgrenze in Richtung Veitsaurach wurde die Feuerwehr Aurachhöhe gegen Mittag zu einem umgestürzten Baum alarmiert.
Einst als Katastrophen-Schutz-Fahrzeug zur Verfügung gestellt, entspricht das LF-16, welches 1997 der damaligen Feuerwehr Barthelmesaurach zur Verfügung gestellt wurde, nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen für die Sicherheit unserer Mannschaft. Aus diesem Grund erfolgte in den Jahren 2020 und 2021 eine umfassende Modernisierung in kompletter Eigenleistung des Gerätewartes und einiger Kameraden.
Im Rahmen der 24-Stunden-Übung der Feuerwehr Kammerstein nahmen auch unsere Kameraden an zwei gemeinsamen Großübungen mit dem neuen HLF 10 teil.
Die Jahreshauptversammlung der freiwilligen Feuerwehr Barthelmesaurach leitete ein historisches Jahr ein. 22 Jahre nachdem bei der Wehr das kleine TSF gegen das große LF16 TS getauscht wurde steht heuer der nächste Schritt an.
Ein etwas ungewöhnlicher Alarm ereilte die Feuerwehr Aurachhöhe am vergangenen Montag. Von einem „großen, schwer erkennbaren Dreckhaufen“ war die Rede. Trotzdem hatten wir wohl bei diesem Einsatz eine Rekordbeteiligung von Einsatzkräften.
Am 20. November wurde die Freiwillige Feuerwehr Barthelmesaurach alarmiert. Ein Baum war über die Straße gestürzt. Neben Florian Barthelmesaurach 48/1 (unser LF-16) rückte auch Florian Günzersreuth 48/1 (LF-8) aus. Der Baum wurde beseitigt und die Straße nach kurzer Zeit wieder freigegeben.
Am 17. Oktober fand eine groß angelegte Katastrophenschutzübung unter der Leitung des Landratsamts Roth statt. Auch die Feuerwehren Barthelmesaurach und Günzersreuth waren beteiligt.
Die Feuerwehr Barthelmesaurach wurde aufgrund einer gemeldeten Rauchentwicklung in der Nähe der Kirche in Kammerstein alarmiert. Vor Ort konnte kein akuter Brand festgestellt werden. Die Feuerwehr Kammerstein übernahm die weiteren Schritte, während das ausgerückte LF-16 wieder nach Hause zurückkehrte.