In einer Firma im Gewerbegebiet löste die Brandmeldeanlage aus. Nachdem die Feuerwehr Aurachhöhe ausrückte und vorgefahren ist, konnte kein Brand festgestellt werden.
Am Freitag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Aurachhöhe zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Die Polizei war bereits vor Ort und die Feuerwehr sperrte beim Einkommen die Bundesstraße einseitig ab, um weitere Schäden an Personen und Sachen zu verhindern. Desweiteren wurde mit Ölbindern auslaufende Fahrzeugflüssigkeit aufgesammelt. Kein Insasse der beiden beteiligten Fahrzeuge trug Schäden davon.
Alarmiert wurde die Feuerwehr Aurachhöhe aufgrund eines über der Straße liegenden Baumes. Bei Ankunft der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der Ast bereits von einer Person aus der Gegend von der Straße heruntergezogen wurde.
Eine Firma im Gewerbegebiet in Barthelmesaurach löste bei der Zubereitung des Mittagessens die Brandmeldeanlage aus. Die angerückte Feuerwehr Aurachhöhe vergewisserte sich, dass die Rauchentwicklung ungefährlich war und keinen Brand zur Ursache hatte.
Bei einer Firma im Gewerbegebiet in Barthelmesaurach löste eine Brandmeldeanlage aus. Nach einer Überprüfung durch die Feuerwehren Kammerstein und Aurachhöhe konnte keine Brand- oder Rauchentwicklung festgestellt werden, sodass die Anlage dem Betreiber übergeben werden konnte.
Am 3. März ereignete sich auf der Kreisstraße RH5 zwischen Rudelsdorf und Günzersreuth ein Verkehrsunfall.
Die Feuerwehr Aurachhöhe wurde alarmiert um einen umgekippten Baum von einer Straße zu entfernen, der vom Sturm umgerissen wurde.
Heute um 17:39 Uhr wurden wir von der Integrierten Leitstelle Mittelfranken Süd mit dem Einsatzstichwort „Gasgeruch in Wohnhaus“ nach Barthelmesaurach alarmiert.
Ein etwas ungewöhnlicher Alarm ereilte die Feuerwehr Aurachhöhe am vergangenen Montag. Von einem „großen, schwer erkennbaren Dreckhaufen“ war die Rede. Trotzdem hatten wir wohl bei diesem Einsatz eine Rekordbeteiligung von Einsatzkräften.
Auch dieses Jahr war die Feuerwehr Aurachhöhe am Kammersteiner Waldmarkt zur Stelle, um die Besucher in Parkplätze einzuteilen. An zahlreichen Positionen waren zudem auch Jugendfeuerwehrler vertreten, die sich in Begleitung von Erwachsenen einen Eindruck ihrer künftigen Aufgaben machen konnten.