Auch 2014 bleibt der Ansturm beim Kammersteiner Waldmarkt ungebrochen – entsprechend unverzichtbar bleiben die Feuerwehren Barthelmesaurach und Günzersreuth.
Am 27.05.2001, vor über 13 Jahren feierte unsere Feuerwehr 125-Jähriges Bestehen. Beim Stöbern in den „Archiven“ fand ich folgende Aufnahmen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere wieder? 🙂
Am 4. Leistungsmarsch in Treuchtlingen nahm eine gemischte Gruppe der Feuerwehren Barthelmesaurach, Günzersreuth und Albersreuth teil. Insgesamt war unser Landkreis mit 2, Mittelfranken mit 16 Feuerwehren vertreten. Aus Ober- und Unterfranken nahmen zusammen 22 Wehren teil.
Das diesjährige Grillfest nutzte die Freiwillige Feuerwehr Barthelmesaurach um ihre langjährigen Mitglieder für Ihren aktiven Dienst zu ehren. Aufsummiert stellten die Geehrten über 300 Jahre Feuerwehr Erfahrung. Zusammen mit Kreisbrandinspektor Richard Götz und Kreisbrandmeister Thomas Richter übergab Bürgermeister Walter Schnell, stellvertretend für den Landrat, die Auszeichnungen.
Traditionell fand am 6. Januar bei der Feuerwehr Barthelmesaurach die Jahreshauptversammlung statt. Zahlreiche Vereinsmitglieder erschien im Gasthaus Gundel in Barthelmesaurach. Außerdem konnte der Vorstand Stefan Holstein Bürgermeister Walter Schnell, Kreisbrandmeister Thomas Richter, Kreisbrandinspektor Richard Götz und Kreisbrandrat Werner Löchl begrüßen.
Zum zweiten Mal haben die Kameraden der Feuerwehren Barthelmesaurach und Günzersreuth-Albersreuth gemeinsam die Leistungsprüfung abgelegt. Bei herbstlicher Witterung wurde in den vergangenen Wochen fleißig geübt. Kreisbrandmeister Josef Höfling aus Abenberg unterstützte sie dabei.
Am Freitag abend fand im Zuge der Brandschutzwoche eine unangekündigte Großübung statt. Simuliert wurde eine Verpuffung in der Halle einer Firma im Gewerbegebiet Barthelmesaurach.
Die Feuerwehren Barthelmesaurach und Günzersreuth nahmen gemeinsam am Festumzug in Kottensdorf teil.
Wir bei der Feuerwehr wollen nicht immer hoch hinaus – weil es aber manchmal nicht anders geht, muss man auch für diese Fälle üben.